ENGPASS WANKDORF-MURI BESEITIGEN: ZUKUNFT SICHERN JETZT

Unterirdischer Bypass: anerkannt dringlich und fachlich unbestritten


Karte: Bundesamt für Strassen ASTRA

Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat zusammen mit Kanton und Region Bern sowie den betroffenen Gemeinden eine Bestvariante für die Engpassbeseitigung erarbeitet. Im Planungsprozess sind alle Beteiligten wesentliche Kompromisse eingegangen, so dass die vorliegende Lösung fachlich unbestritten und ohne gleichwertige Alternative ist.

Das Vorhaben will die heutige Autobahn zwischen den Anschlüssen Wankdorf und Muri teilweise auf drei Spuren ausbauen und weitgehend in den Untergrund verbannen. Kernstück ist der unterirdische Bypass Ostring-Saali und ein neuer Halbanschluss Saali. Zwischen dem neuen Halbanschluss und dem Anschluss Muri wird der Verkehr in Richtung Thun unterirdisch im Seidenbergtunnel geführt, derjenige in der entgegengesetzten Richtung verkehrt weiterhin auf dem bestehenden Trassee der A6. Die bestehende Autobahn wird zwischen dem Zentrum Paul Klee und Saali zu einer Stadtstrasse rückgebaut, die in den Bereichen Schosshalde und Saali an die Autobahn angebunden wird. Diese Variante kostet knapp 1,5 Milliarden Franken. Den Projektbeschrieb des ASTRA finden Sie hier.